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Im Jahr 2014 schlossen sich drei Projekte zusammen: Theater werkmünchen, Institut für Angewandte Kulturelle Bildung - IAKB, und Institut für Glücksfindung.

Die LH München überließ den drei künstlerischen Organisationen zur mietfreien Zwischennutzung ein Gebäude auf dem Kreativquartier München. Als gemeinsames Dach zur weiteren Aktivierung der vielfältigen Räume gründeten die Akteure eine gemeinnützige Unternehmergemeinschaft (gUG) - das Munich Center of Community Arts, MUCCA. Die MUCCA ist eine Non Profit Organisation, die sich dem Auftrag des Kulturreferats zur Förderung der Freien Szene aller Sparten stellt. Gleichzeitig entwickelt sie eine kreativwirtschaftliche Perspektive indem alle Nutzer*innen in den Räumen gegen Geld und Dienstleistungen arbeiten können.

Die zum Teil sehr marode Infrastruktur muss aus eigener Kraft erhalten, verbessert und vor allem auch mit Brandschutzmaßnahmen gesichert werden. Seit Beginn der Nutzung haben die Betreiber*innen nach und nach viele Räume aktiviert, gestaltet und einer großen Bandbreite und Vielfalt von Nutzer*innen zugänglich gemacht.

Es erfolgt keine feste Vergabe von Räumen. Co-working-spaces sind für Betriebsbüros aktuell arbeitender Gruppen offen. Die Raumnutzungen sind gekennzeichnet durch große Fluktuation von Gruppen, Mehrfachnutzungen, Nutzung rund um die Uhr, ganzjährig. Es herrscht ein hoher Organisations-, Abstimmungs-, Verwaltungs-, Reparatur- und Betreuungsaufwand. Öffentliche Präsentationsformate sind ausnahmsweise möglich nach Sondergenehmigung durch das Kreisverwaltungsreferat.

Überschüsse werden in die Infrastruktur, der Verbesserung der Räume, Brandschutz sowie in Projektausstattung und Betriebstechnik investiert, z.B. Tanzböden, Rigging, Licht-/ Tonanlagen, Zirkus- und Musikequipment. In regelmäßigen Treffen, den MUCCA-Salons, die für alle an Community Arts interessierten Nutzer*innen offen sind, werden Ideen, Wünsche, Anschaffungen und Finanzierung besprochen und die MUCCA gemeinsam weiterentwickelt.

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